^Back To Top

Войти через соцсети

 

Пользователи Online

Сейчас на сайте 70 гостей и нет пользователей

Статистика


Яндекс.Метрика

___Внимание___

Здравствуйте, уважаемые пользователи моего ресурса! Мой проект не коммерческий и оплачивается из собственных сбережений. В нынешней сложной финансовой ситуации сайт может быть отключен за неуплату.
Если вам нравится наш проект и вы хотели бы чтобы он долго жил и становился лучше - вы можете поддержать его материально. Ваша помощь нужна этому сайту.
Оказать помощь вы можете по этой ссылке https://www.donationalerts.com/r/virnew

Экзамены

Билет №9 Экзамен Немецкий язык

1. Чтение.

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2 – 3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

Wir sind 13: Lena

Lena ist die Beste in ihrer Klasse. Schon in der Grundschule war das so. Darum sind einige Mitschüler neidisch. „Streberin!", sagen sie. Doch das ist Lena nicht. Sie kann sich gut konzentrieren. Vokabeln, Grammatik und Formeln lernt sie meistens ohne Probleme. Vor Arbeiten ist sie selten nervös.

"In den ersten beiden Jahren am Gymnasium hatte ich Glück mit den Lehrern", sagt Lena. Sie hatte viele Einsen auf dem Zeugnis und nur eine Zwei: in Kunst. In der 7. Klasse bekam Lena neue Lehrer. Mit einigen ist sie nicht so glücklich. Trotzdem blieben die Leistungen gut.

Auch Lenas beste Freundin Steffi ist eine gute Schülerin. Die beiden sprechen über alles und streiten nie. Ihre Themen: Mitschüler, Lehrer, Jungs, Kinofilme. Lena lebt in einem kleinen Dorf im Bergischen Land. Ihr Bruder Lukas ist 11. „Der nervt manchmal", stöhnt Lena. Er provoziert sie, und schon gibt es einen Kampf. Lenas Vater arbeitet in Köln. Er ist Journalist. Ihre Mutter unterrichtet Querflöte.

Auch Lena liebt Musik. Seit sieben Jahren spielt sie Flöte. Jetzt lernt sie auch Saxofon. Dafür musste sie ihr liebstes Hobby aufgeben; das Fu ßballspielen im Verein. Doch man kann ja auch in der Freizeit Sport treiben. Bei gutem Wetter trifft sich Lena mit Kindern aus der Nachbarschaft. Sie spielen Fußball, Tischtennis oder Hockey auf Inlineskates. Bei Regen fährt sie manchmal mit dem Bus zum Schwimmen in die Stadt. Außerdem geht sie einmal in der Woche zum Judo. "Ich will gut trainiert sein", sagt Lena.

Nach langen Diskussionen mit den Eltern haben Lena und Lukas gemeinsam einen Computer bekommen. Fast täglich sitzt Lena vor dem Monitor. Die Zeit ist auf 11/2 Stunden begrenzt. Im Moment heißt ihr Lieblingsspiel "Die Sims".

Lena kleidet sich am liebsten sportlich. Früher trug sie meistens Jungensachen. Seit kurzem sucht sie sich auch modische Kleidung aus. Ihre Freundinnen waren verblüfft. Markenklamotten findet Lena nicht wichtig – im Gegensatz zu vielen Mitschülern. Beim Einkaufen von Kleidung gibt es meistens Streit. Lena will ihren eigenen Geschmack durchsetzen. Doch schlabbrige Jungenhosen mag Lenas Mutter nicht. Und in diesem Punkt gibt sie selten nach.

 

die Flöte - флейта

das Judo - дзюдо

 

2. Finden Sie den Abschnitt, wo Lenas Familie beschrieben wird, und lesen Sie ihn vor.
3. Wofür interessiert sich Lena?
4. Warum hat Lena gute Leistungen in der Schule?

 

2. Аудирование

Hören Sie das Gespräch zwischen der Rentnerin Erna König und dem Journalisten Martin Miller. Beantworten Sie dann die Fragen.

Das Gespräch zwischen der Rentnerin Erna König und dem Journalisten Martin Miller

Martin Miller: Waren Sie schon einmal hier?
Erna König: Ja, schon oft. Nachmittags trinke ich hier gerne Tee. Sind Sie nicht aus Hamburg?
Martin Miller: Nein, ich komme aus Australien. Ich bin Journalist.
Erna König: Oh, dann haben Sie wohl viel Arbeit?
Martin Miller: Ja, ja, ich habe nicht viel Zeit.
Erna König: Ach ja, ich bin Rentnerin, aber ich habe auch nicht viel Zeit. Ich bin sehr aktiv.
Martin Miller: Was waren Sie von Beruf?
Erna König: Ich war Verkäuferin. Meine Eltern hatten ein Lebensmittelgeschäft, hier in Hamburg. Das Geschäft war klein, aber ich hatte viel Arbeit. Heute sind die Supermärkte ja oft so groß!
Martin Miller: Ist das nicht gut?
Erna König: Doch, aber früher gab es dort immer Zeit für Gespräche, Kunden und Verkäuferinnen hatten Kontakt. Das war schön.
Martin Miller: War denn früher alles gut, Frau König?
Erna König: Nein, natürlich nicht. Aber man hatte mehr Zeit. Na ja , heute ist es auch gut. Ich gehe schwimmen, ich treffe Freundinnen ... Gestern waren wir im Kino. Woher kommen Sie denn?
Martin Miller: Aus Sydney.
Erna König: Ach ja? Erzählen Sie doch mal, wie ist Sydney denn?

 

1. Hat Erna König viel Zeit?
2. Was war sie von Beruf?
3. Was findet Frau König schön an der früheren Zeit?

 

3. Говорение.

1.  Wollen wir jetzt über das Leben in der Stadt und auf dem Lande  sprechen. Erzählen Sie, woher Sie stammen und wie Sie dort leben.
Ich stamme aus einem Dorf. Mein Dorf ist nicht groß. Aber es ist gemütlich und grün. Man kann hier sehr schön leben. Besonders schön ist unser Dorf im Frühling und im Sommer. Die Bäume und die Blumen blühen. Wir haben einen See und die Kinder baden da. In meinem Dorf gibt es viele Tiere und Vögel: Kühe, Pferde, Hühner, Gänse und andere. Wir haben eine Schule, eine Post, einen Klub, ein Geschäft. Eine gute Autostraße verbindet das Dorf mit der Stadt. Der Bus verkehrt regelmäßig. Die meisten Einwohner arbeiten in der Landwirtschaft. Meine Familie hat ein eigenes Haus mit einem Garten. Im Vorgarten wachsen Blumen. Im Gemüsegarten gibt es immer viel zu tun. Die Leute in meinem Dorf sind freundlich und hilfsbereit. Die Natur ist sehr schön, die Luft ist frisch. Mein Dorf ist sauber und schön. Und ich liebe mein Dorf. 

2. Ist das Leben in der Stadt interessanter als auf dem Lande? Warum (nicht)?
Ich glaube, dass es in der Stadt und auf dem Lande viel Interessantes gibt. Und ich kann nicht sagen, wo es interessanter ist. In der Stadt gibt es viel für die Menschen, die sich für Kultur, Sport, Bildung interessieren. Das sind verschiedene Theater, Museen, Kinos, Discos, Stadien, Sportplätze, Bibliotheken usw. Jeder kann etwas für sich finden, um die Freizeit interessant und nützlich zu gestalten. Das Dorfleben ist auch interessant, und besonders für die Naturliebhaber. Hier gibt es viele Tiere, schöne Natur, frische Luft. In einem Fluss oder in einem See kann man baden, schwimmen, angeln. In einem Wald kann man Beeren und Pilze sammeln, wandern. Zu Hause im Garten kann man Bäume, Blumen pflanzen. Und die modernen Medien machen Kultur und Bildung auch auf dem Lande erreichbar. Man kann virtuell verschiedene Länder, Städte, Museen, Ausstellungen besuchen, im Internet Bücher lesen, Bildung bekommen usw. 

3. Viele Deutsche ziehen vor, nicht in einer Großstadt, sondern auf dem Lande zu leben. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?
Sag mal, ziehen viele Deutsche vor, nicht in einer Großstadt, sondern auf dem Lande zu leben? 

4. Was können Sie Ihrem Freund raten, der aus der Stadt in ein Dorf ziehen will?
Erfahre, ob es in diesem Dorf, wohin du ziehen möchtest, die Arbeit für dich gibt. Überzeuge dich, ob da die Natur schön ist, ob es eine gute Verkehrsverbindung mit der Stadt gibt. Das ist auch sehr wichtig. 

5. Was halten Sie davon, dass viele Belarussen danach streben, aus Dörfern und kleinen Städten nach Minsk umziehen?
Minsk ist eine große und schöne Stadt. Hier gibt es viele Möglichkeiten, eine gute Arbeit oder Ausbildung zu bekommen, die Freizeit interessant zu gestalten, Sport zu treiben. Viele Dörfer sterben aus. Und die Menschen in vielen Dörfern können eine Arbeit nur in der Landwirtschaft bekommen. Und besonders schwer ist das für die jungen Leute. Deshalb ziehen viele in die Städte und besonders nach Minsk. In den kleinen Städten ist die Situation auch nicht besonders gut für die Jugendlichen. Sie brauchen mehr Kultur-, Freizeit- und Bildungsangebote, die sie nur in Minsk, wie sie meinen, bekommen können. Das stimmt, aber teilweise. Das Leben in einem Dorf oder in einer Kleinstadt kann auch interessant sein. Das hängt von dem Menschen ab. Und wenn alle in die Großstädte ziehen, wer wird auf dem Lande wohnen und arbeiten und die Lebensmittel produzieren? Dann stirbt das Dorf aus.

Copyright © 2013. deutsch.su  Rights Reserved.