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Экзамены

Билет №14 Немецкий язык Экзамен 2018


Экзаменационные билеты по немецкому языку 2018

1. Чтение.

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

Freund und Helfer

Für viele Menschen gehört ein Hund einfach zum Leben dazu — als Spielkamerad, Begleiter auf Spaziergängen oder einziger Freund. Er bewacht das Haus, dient bei der Polizei, hilft, verschüttete1 Menschen aufzuspüren2. Und er ermöglicht denjenigen, die nicht sehen können, mobil zu bleiben. So zum Beispiel der 65-jährigen Bettina Möller, die durch einen Unfall erblindet3 ist. In ihrer Wohnung findet sie sich zurecht4, weiß den Weg zum Herd, zum Radio, ins Bad. Anders in der Welt draußen. Da geht nichts ohne fremde Hilfe — oder ohne ihren Blindenhund Moritz. Möchte Bettina Möller zum Bäcker, Arzt oder sonst wohin, streift sie Moritz eine spezielle Leinen-Konstruktion über und kommandiert: “Moritz los, wir müssen zur Gymnastik.” Und Moritz geht zielstrebig los, unbeeindruckt von den Ablenkungen der Straße. Bettina Möller vertraut sich ganz und gar seiner Führung an.

Nur 1.500 der 150.000 Blinden in Deutschland meistern ihr Leben mit Hilfe eines Blindenhundes. Für diese geringe Anzahl gibt es verschiedene Gründe — nicht jeder Mensch mag Hunde. Ebenso kann es Widerstand in der Familie geben, Probleme mit dem Vermieter, den Nachbarn oder dem Platz. Wer sich aber einmal für einen Blindenhund entschieden hat, wird nie mehr auf ihn verzichten wollen — nicht auf die Freiheit, die er schafft und nicht auf seine Wärme und Anhänglichkeit.

So genannte Blindenführhundschulen suchen bald nach der Geburt potenziell fähige Hunde aus, die sich in Pflegefamilien ein Jahr lang an das Zusammenleben mit Menschen gewöhnen. Nur aufmerksame, konzentrierte Junghunde, die zugleich gutmütig und geduldig sind, kommen letztlich in Frage.

In sechs bis neun Monaten erlernt der Hund das Befolgen von Befehlen und arbeitet mit dem “künstlichen Menschen”, das den lebenden Menschen simuliert. Nach dieser Grundausbildung kommen der Blindenhund und sein späteres Herrchen oder Frauchen zusammen, um sich aneinander zu gewöhnen. Zwei Wochen verbringen sie unter der Anleitung eines Trainers Tag und Nacht miteinander, erst in der Hundeschule, dann in der Wohnung des Blinden. Sind sie ein Team geworden, wird eine Prüfung abgelegt, bei der sie drei Stunden lang durch den Heimatort des Blinden gehen müssen.

1verschüttete Menschen — люди, которых засыпало обломками при обрушении дома, землетрясении
2aufzuspüren — отыскивать
3erblinden — ослепнуть
4sich zurechtfinden — ориентироваться

2.  Finden Sie den Abschnitt, wo beschrieben wird, wie Hunde auf ihre Arbeit mit blinden Menschen vorbereitet werden, und lesen Sie ihn vor.
3.  Antworten Sie auf folgende Fragen:
    1) Wie viele Hunde gibt es in Deutschland, die den blinden Menschen helfen?
    2) Warum haben nicht alle Blinden einen Hund?

 

2. Аудирование

Hören Sie das Interview mit Thomas und Lukas und beantworten Sie dann die Fragen.

Reporter: Hallo Leute! Heute wollen wir mal wieder mit Schülern diskutieren! Du bist also Thomas. Sag mal, Thomas, wie alt bist du denn?
Thomas: Ich bin jetzt 13 Jahre alt.
Reporter: Und auf welche Schule gehst du?
Thomas: Ja, also, ich bin auf einer Hauptschule.
Reporter: Und in welche Klasse gehst du?
Thomas: In die 7. Klasse.
Reporter: Warum bist du denn auf einer Hauptschule?
Thomas: Meine Noten waren nicht gerade so gut und... Sie verstehen.
Reporter: Ja, und was sind deine Lieblingsfächer?
Thomas: Meine Lieblingsfächer sind Geschichte und Deutsch. Sport mag ich natürlich sehr, aber Mathe... Mathe finde ich blöd.
Reporter: Na dann, Thomas, ich danke dir sehr.
Reporter: Hallo Lukas. Sag mal, wie alt bist du denn?
Lukas: Ich bin 16 Jahre alt.
Reporter: Und in welche Schule gehst du?
Lukas: Aufs Gymnasium.
Reporter: In welcher Klasse bist du?
Lukas: In der 10. Klasse.
Reporter: Hast du Probleme mit der Schule?
Lukas: Eigentlich nicht. Ich finde Schule toll. Es macht mir echt Spaß.
Reporter: Dann bist du sicher ein guter Schüler.
Lukas: Ja, bin ich auch.
Reporter: Kannst du mir mal sagen, was deine Lieblingsfächer sind?
Lukas: Fast alle. Am liebsten mag ich Mathe, Physik und Chemie. Ich möchte auch mal Chemiker werden.
Reporter: Und was gefällt dir nicht?
Lukas: Französisch und Altgriechisch. Ich hasse Vokabeln lernen!
Reporter: Sind deine Noten in diesen Fächern schlecht?
Lukas: Nein, ich habe eine Zwei und eine Drei.
Reporter: Dann ist ja alles in Ordnung.
Lukas: Ja, schon.
Reporter: Danke, Lukas. Dann viel Spaß noch beim Lernen.

1. Welche Schulen besuchen Thomas und Lukas?
2. Was sind die Lieblingsfächer von Thomas?
3. Warum mag Lukas Französisch und Altgriechisch nicht?

 

3. Говорение.

Wollen wir über Tourismus sprechen.

1. Wollen wir jetzt über Reisen sprechen. Welche Rolle spielen die Reisen im Leben der modernen Menschen?
Unser Leben ist ohne Reisen undenkbar. Reisen, die die Menschen unternehmen, sind sehr unterschiedlich. In Bezug auf die Strecke unterscheidet man Kurz- und Langstreckenreisen. Was die Verkehrsmittel anbetrifft, so kann man ein Auto, einen Bus, ein Flugzeug, einen Zug, ein Schiff usw. wählen. Die Wahl eines bestimmten Verkehrsmittels hängt von der Strecke und von den Möglichkeiten und Bevorzugungen der Reisenden ab. Die Menschen unternehmen Geschäfts- und Urlaubsreisen abhängig von den Aufgaben, die vor ihnen gestellt werden oder von ihren eigenen Plänen. Das Hauptmotiv ist dabei, dem Alltag zu entfliehen und sich zu entspannen. Der Ortswechsel und die Möglichkeit, Abwechselung zu haben und Neues zu sehen, helfen dabei.
Neben den obengenannten Verkehrsmitteln gibt es auch andere Möglichkeiten. Viele Menschen reisen sehr gerne mit ihren Autos. Einige Menschen wandern oft und erreichen ihre Zielorte zu Fuß. Das Wandern ist sehr gesund und populär.
Reisen bildet. Das weiß jeder aus eigener Erfahrung. Weniger bei Jüngeren, sondern mehr bei der etwas älteren Generation spielen Bildungsreisen eine Rolle. Man will andere Länder, ihre Kultur und Sitten kennen lernen und ihre Sehenswürdigkeiten betrachten. Wer viel reist, weiß viel. Er wird klüger und allseitig entwickelt. Man sagt auch: man glaubt einem  Augen mehr als zwei Ohren. Und es ist recht so. Es ist nützlich, ein Buch zu lesen, man kann dort die Beschreibung der Natur, unbekannter Städte und Länder finden. Es ist aber viel nützlicher und interessanter, alles mit eigenen Augen zu sehen. Es gibt auch viele Sprichwörter zum Thema „Reisen“, darunter Folgendes: Reisen kosten Geld, doch man sieht die Welt. Es ist nicht billig zu reisen, die Fahrkarten, Hotels sind sehr teuer.
Natürlich kann es nicht jeder leisten. Aber ich meine, dass auch unser Land viele Sehenswürdigkeiten und Orte hat, die man mit Vergnügen besichtigt. Wenn man einen starken Wusch zu reisen hat, bietet unser Land viele Möglichkeiten an.
Reisen machen Spaß, bringen großen Nutzen und sind ein untrennbarer Teil unseres Lebens.

2. Reisen Sie gern mit dem Bus? Warum (nicht)?
Ja, ich reise gern mit dem Bus. Die Busreise kann ein paar Tage dauern. Man kann sich ausschlafen, Bücher und Zeitungen lesen, oder einfach beim Fenster sitzen und die voranlaufenden Landschaften zu beobachten. Es ist sehr interessant. Viele Städte und Dörfer sieht man während einer Busreise. Die Natur ändert sich allmählich, und das Wetter auch. Während der Busreise kann man Kontakte mit anderen Urlaubern knüpfen. Die Bedeutung der Busfahrten ist auch groß für die Umwelt. Das ist das sicherste und umweltfreundlichste Verkehrsmittel.

3. Sie planen eine Reise und möchten diese preiswert organisieren. Welche Fragen würden Sie im Reisebüro stellen?
Wo kann man sich preiswert im Ausland erholen?
Ich möchte ans Meer fahren, was können Sie mir preiswert empfehlen?

4. Ihr deutscher Freund möchte seinen nächsten Urlaub in Belarus verbringen. Welche schönen Erholungsorte können Sie ihm empfehlen?
In Belarus gibt es wirklich was zu sehen: das sind die zahlreiche Denkmäler und Gebäude, auch die malerische Natur und seltene Naturschutzgebiete. Zurzeit entwickelt sich in Belarus der ökologische Tourismus und Agrotourismus. Ich empfehle dir, der Nationalpark „Braslau- Seen“, Belaweshskaja Puschtscha, der Augustow-Kanal, der Naratsch- See zu besuchen.
Belarus ist eine der wenigen Ecken der unberührten Natur in Europa. Belarussische Landschaft und Klima sind ideal für Erholung. Herzlich Willkommen!

5. Was halten Sie vom Fahrradurlaub? Möchten Sie einmal Ihre Ferien so verbringen?
Ich habe nichts dagegen. Mein Argument für den Fahrradurlaub ist es, die Menschen, die Bräuche und die Landschaft in einem fremden Land kennen zu lernen. Man kann kleine Dörfer, Kirchen sehen. Man kann Schlösser und andere historische Stätten besichtigen. Man kann auf einsamen Landstraßen und durch Wälder fahren. Die Reise mit dem Fahrrad finde ich toll! Nur das Wetter kann man nicht bestellen. Das Wetter ist bei so einer Reise sehr wichtig. Das bestimmt manchmal, ob man seine Reise fortsetzt oder unterbricht.

 

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