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DER FILM, DER MIR GEFÄLLT

1. Es ist schwer, unser heutiges Leben ohne Kino sich vorzustellen. 2. In jeder Familie gibt es jetzt einen Fernseher, so sehen die meisten Menschen verschiedene Filme fern. 3. Das sind schwarzweiße und Farbfilme, musikalische und populärwissenschaftliche, Dramen und Komödien. 4 Was mich angeht, so sehe ich mir die Komödienfilme besonders gern an. 5. Dazu gehören die Filme von Gaidai, Rjasanow, Danelia und anderen.

IN DER BIBLIOTHEK

1. Die Literatur hat auf das geistige Leben der Gesellschaft einen großen Einfluss. 2. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Lesen. 3. Ich interessiere mich besonders für die Werke der schönen Literatur. 4. Obwohl ich viele Bücher habe, besuche ich oft die Stadtbibliothek.

5. Diese Bibliothek ist ein großes und modernes Gebäude. 6. Sie hat verschiedene Abteilungen: für schöne, technisch-wissenschaftliche und ausländische Literatur. 7. Es gibt dort auch einen gemütlichen Lesesaal. 8. Jeder kann Leser der Bibliothek sein. 9. Man muss nur eine Lesekarte haben, um die Bibliothek zu benutzen. 10. Man darf Bücher und Zeitschriften für zwei Wochen ausleihen. 11. Man muss aber alle Bücher in Ordnung halten.

WAS BRINGT HEUTE DIE ZEITUNG?

1. Jeder Mensch hat seine Gewohnheiten. 2. Ich bin nämlich gewöhnt, jeden Morgenzeitungen zu lesen. 3. Wenn die Morgenzeitung aus irgendeinem Grunde ausfällt, fühle ich mich förmlich krank. 4. In diesem Jahr abonniere ich die "Komsomolskaya Prawda". 5. Ich bekomme sie täglich. 6. Manche Leute durchfliegen nur die Schlagzeilen und das, was in Sperrdruck oder Fettdruck steht. 7. Sie studieren nur die Feuilletons und die Bekanntmachungen. 8. So bin ich aber nicht. 9. Für mich ist die Zeitungslektüre eine ernste Angelegenheit. 10. Wenn ich meine Zeitung zur Hand nehme, lese ich zunächst den Leitartikel. 11. Die Verteilung des Zeitungsmaterials in unseren Zeitungen ist anders als in der deutschen Presse.

BÜCHER IN MEINEM LEBEN

1. In unserer Familie haben wir alle die gleiche Lieblingsbeschäftigung. 2. Wir haben Bücher gern. 3. Das Büchersammeln ist heutzutage Mode geworden. 4. Viele Menschen möchten eine eigene Bibliothek haben. 5. Als ich noch Kind war, hatte ich schon ein kleines Regal für meine Bilderbücher. 6. Und dieses Regal wurde größer und größer. 7. Als ich größer wurde, ging ich mit meinem Vater in die Bibliothek. 8. Hier gab es klassische Bücher von Dickens, historische Romane von Duma, Abenteuer und Krimis der ausländischen Autoren. 9. Und dann die Russen, vor allem Lew Tolstoi und Dostojewski! 10. Wie spannend wird da die Welt geschildert. 11. Heute steht auf den Regalen meines Arbeitszimmers eine Menge von Büchern.

MEIN LIEBLINGSSCHRIEFTSTELLER

1. Ich kenne einige deutsche Schriftsteller. 2. Besonders gefällt mir Heine. 3. Der größte deutsche Lyriker und Publizist des neunzehnten Jahrhunderts Heinrich Heine wurde am dreizehnten Dezember 1797 (siebzehnhundertsiebenundneunzig) in Düsseldorf geboren. 4. Heinrich musste wie sein Vater Kaufmann werden. 5. Dieser Beruf interessierte ihn aber nicht. 6. Seit 1819 (achtzehnhundertneunzehn) besuchte Heine Universität, zuerst in Bonn, dann in Göttingen und Berlin. 7. Er studierte Rechtswissenschaft, interessierte sich aber auch für Literatur, Kunst und Politik. 8. 1821 (achtzehnhunderteinundzwanzig) erschien die erste Sammlung der Gedichte von Heine.

GUTEN APPETIT!

1. Es ist schon so auf der Welt, dass man essen muss, wenn man leben will. 2. Viele Leute bereiten sich das Frühstück selbst zu, andere trinken ihre Tasse Tee oder Kaffee und essen ein paar Butterbrote in einem Cafe. 3. Ich frühstücke gewöhnlich zu Hause. 4. Würstchen mit Kartoffeln und Sauerkraut, ein belegtes Brötchen mit Schinken oder Käse, eine Tasse Kakao und Hunger und Durst sind gestillt. 5. Mit dem Mittagessen ist es nicht so einfach. 6. Ich ziehe vor, in einem Restaurant zu Mittag zu essen. 7. Dort kann man sich ein Gericht wählen, das ganz anders ist als die täglichen Mahlzeiten. 8. Ich bin kein Feinschmecker, aber ich liebe schmackhaft zubereitete Kost.

JAHRESZEITEN

1. Es gibt vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. 2. Jede Jahreszeit dauert drei Monate. 3. In März, April und Mai herrscht der Frühling. 4. Meiner Meinung nach ist der Frühling die schönste Jahreszeit. 5. Die Tage werden länger. 6. Immer stärker erwärmt die Sonne mit ihren Strahlen die Erde. 7. Der Schnee beginnt zu schmelzen, und durch die Straßen laufen kleine Bäche. 8. Das Wetter ist aber noch nicht beständig, sondern veränderlich, besonders im April. 9. Es gibt ein deutsches Sprichwort: "April, April, er weiß nicht, was er will". 10. Bald scheint die Sonne, bald regnet oder schneit es. 11. Aber schon im Mai zeigt oft das Thermometer fünfzehn bis zwanzig Grad Wärme. 12. Die Zugvögel kehren aus den warmen Ländern zurück. 13. Die Kinder bauen für sie Vogelhäuser und hängen sie an die Bäume. 14. Alles beginnt aufzublühen. 15. Die ersten Blumen, die im Frühling verkauft werden, sind Mimosen, Schneeglöckchen, Veilchen und Maiglöckchen.

MEIN KÜNFTIGER BERUF

1. Schon lange träume ich vom Beruf einer Ärztin. 2. Meiner Meinung nach ist dieser Beruf sehr nützlich und wichtig. 3. Ich weiß auch, dass dieser Beruf sehr schwer und verantwortlich ist. 4. Aber ich will alle Menschen gesund und glücklich sehen. 5. Zum Vorbild nehme ich meine Mutter. 6. Sie ist Kinderärztin und arbeitet sehr viel. 7. Die Mutter ist immer nicht nur höflich zu den Patienten, sondern auch sehr verantwortlich und hilfsbereit. 8. Alle schätzen sie hoch. 9. Tag und Nacht hat sie keine Ruhe, um den Kranken zu helfen.

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