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Билет №22 Экзамен Немецкий язык

1. Чтение.

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2 – 3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

Hauptschule, Realschule und Gymnasium

Chris, Bernd und Hanna sind in der neunten Klasse.

Chris ist fünfzehn. Er will später einmal studieren und Arzt werden. Die meisten Universitäten sind allerdings heute sehr voll. Deshalb bekommt man in einigen Fächern nur dann einen Studienplatz, wenn man sehr gute Noten im Abitur hat. Medizin ist zum Beispiel so ein Fach. Chris will es unbedingt schaffen. Er ist zwar erst in der neunten Klasse, aber er versucht jetzt schon, immer der Beste zu sein. Seine Klassenkameraden halten ihn für einen Streber. Darüber ärgert sich Chris, denn eigentlich gefällt es ihm gar nicht, so viel zu lernen und keine Zeit für die Freunde zu haben. Aber er steht stark unter Druck. Er hat auch immer Angst vor Klassenarbeiten, obwohl er ein guter Schüler ist. In zwei Jahren kommt er in die Oberstufe. Da gibt es keine Klassen mehr, sondern Kurse. Dann kann er Fächer wählen, die ihn besonders interessieren.

Билет №23 Экзамен Немецкий язык

1. Чтение.

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2 – 3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

Mehr als Fernsehen

Deutsche Jugendliche sitzen nur vor dem Fernseher, so die allgemeine Meinung. Es stimmt, dass deutsche Jugendliche mehr als drei Stunden pro Tag fernsehen. Doch junge Leute in Deutschland machen in ihrer Freizeit mehr, als nur vor dem Fernseher zu sitzen.

Zum Beispiel sitzen sie vor dem Computer. Deutsche Jugendliche kennen sich auf jeden Fall besser mit dem Internet aus als ihre Eltern. Sie nutzen das Internet intensiv, um Informationen zu sammeln, sich Videos anzuschauen und in Kontakt zu bleiben. Knapp zwei Stunden pro Tag. Auch Computerspiele sind sehr beliebt. Deutsche Jungs spielen mehr als zwei Stunden pro Tag, deutsche Mädchen nur knapp eine Stunde. Aber immer nur am Computer und vor dem Fernseher zu sitzen, ist langweilig.

Билет №24 Экзамен Немецкий язык

1. Чтение.

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2 – 3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

Die Eisprinzessin

 Es war eine riesige Überraschung: Katharina Häcker, gerade mal 14 Jahre alt, gewann den deutschen Titel im Eiskunstlaufen. Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Jetzt hat die Schülerin ein neues Ziel.

Manchmal werden Märchen wahr. Beispielsweise das von der Eisprinzessin. Bei Katharina Häcker, 16 Jahre, beginnt es ungefähr so: Es war einmal ein kleines Mädchen. Das sah im Fernsehen Katharina Witt beim Eiskunstlauf. Das gefiel dem Mädchen sehr gut. Es beschloss: "Ich will später einmal genauso gut werden wie die ,große' Katharina."

Билет №25 Экзамен Немецкий язык

1. Чтение.

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2 – 3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

Orang–Utans

 Orang–Utans gehören wie Gorillas und Schimpansen zur Familie der Menschenaffen. Man kann sie aber ganz deutlich von den anderen Affen unterscheiden. Besonders auffällig sind ihr rotes Fell und die langen Arme. Ausgewachsene Männchen erkennt man an den runden, dunklen Backen. Vor 10000 Jahren gab es Orang-Utans in ganz Südostasien. Heute leben sie nur noch auf den Inseln Borneo und Sumatra, wo sie vom Aussterben bedroht sind. Im Malaiischen bedeutet Orang-Utan "Waldmensch". Die Affen verbringen nämlich den größten Teil ihres Lebens auf den Bäumen des Regenwaldes. Hier bauen sie sich jeden Tag aus Zweigen und Blättern ein neues Nest für die Nacht. Auf den Boden kommen sie nur, um von einem Baum zum nächsten zu gelangen. Die bis zu 1,40 Meter großen Orang-Utans fressen am liebsten Früchte. Manchmal fressen sie aber auch Blätter, Insekten und Vogeleier.

MEIN LEBENSLAUF UND MEINE FAMILIE

1. Ich heiße Marina Wassiljewa. 2. Ich bin am fünften März 1990 (neunzehnhundertneunundneunzig) in Wolgograd geboren. 3. Meine Kindheit verlief in verschiedenen Städten unseres Landes, weil mein Vater Offizier ist. 4. 1997 (neunzehnhundertsiebenundneunzig) kehrten wir nach Wolgograd zurück. 5. Hier ging ich in die erste Klasse der allgemein bildenden Mittelschule Nummer zwanzig. 6. Ich lernte immer gut, nahm am Leben der Schule aktiv teil. 7. Ich interessiere mich für die Werke der deutschen Schriftsteller und darum besuchte ich den Zirkel für deutsche Literatur. 8. Meine Lieblingsfächer waren Russisch, Literatur, Deutsch. 9. In diesem Jahr beendete ich die elfte Klasse und möchte an der pädagogischen Hochschule weiter studieren. 10. Ich will Deutschlehrerin werden. 11. Ich interessiere mich auch für Musik und spiele gut Klavier. 12. Ich beendete voriges Jahr die Musikschule. 

Meine Familie

1. Wollen wir uns bekannt machen! 2. Mein Name ist Dima Jefremow. 3. Ich bin 17 Jahre alt und lerne in der elften Klasse einer Mittelschule. 4. Das ist mein letztes Schuljahr, dann möchte ich an der Universität Jura studieren.

5. Unsere Familie ist ziemlich groß. 6. Sie besteht aus fünf Personen: Vater, Mutter, meinen Geschwistern und mir. 7. Wir wohnen in Wolgograd, Tschechow-Straße 7, Wohnung 20. 8. Mein Vater ist 45 Jahre alt, er ist Jurist von Beruf und arbeitet als Advokat. 9. Seine Arbeit ist sehr interessant, und ich möchte seinem Beispiel folgen. 10. Meine Mutter ist vierzig, sie arbeitet als Ärztin in einer Klinik. 11. Sie ist verantwortungsvoll und aufmerksam und freut sich immer, wenn ihre Kranken wieder auf die Beine kommen. 

MEIN FREUND

1. Die Freundschaft spielt im Leben des Menschen eine sehr große Rolle. 2. Ohne richtige Freunde kann ich mir mein Leben nicht vorstellen 3. Ein Freund teilt mit mir sowohl Glück, als auch Unglück. 4. Das ist ein Mensch, der mich nicht verrät, der mich immer versteht.

5. Mein bester Freund heißt Anton. 6. Ich möchte von ihm erzählen. 7. Anton ist 15 Jahre alt. 8. Er stammt aus einer guten Familie. 9. Sie besteht aus fünf Personen: das sind sein Vater, seine Mutter, seine ältere Schwester und sein jüngerer Bruder. 10. Die Schwester ist 18 Jahre alt. 11. Sie studiert an der Uni Wolgograd an der philologischen Fakultät. 12. Ihr Fach ist Deutsch, sie will als Dolmetscherin arbeiten. 

FREIZEIT UND HOBBY

1. "Freizeit" und "Hobby" – diese zwei Begriffe sind miteinander sehr eng verbunden. 2. Im Durchschnitt arbeiten die Leute ca. 40 Stunden pro Woche. 3. Nach ihrem Arbeitstag und am Wochenende verfügen sie über relativ viel Freizeit. 4. Diese Freizeit füllen sie unterschiedlich aus. 5. Viele Leute haben ein Hobby, dem sie sich nach Feierabend widmen. 6. Briefmarkensammeln, Basteln, Fotografieren oder Malen sind einige dieser Freizeitaktivitäten. 7. Womit noch beschäftigen sich die Menschen in der Freizeit? 

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