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UNSERE WOHNUNG

1. In jeder Stadt baut man neue Wohnhäuser. 2. Man baut ganze Neubaubezirke mit Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten, Grünanlagen.

3. Ich wohne auch im Neubaubezirk, in einem neunstöckigen Wohnhaus. 4. Meine Adresse ist: Lesnaja 4, Wohnung Nummer 14. 5. Unsere Wohnung im dritten Stockwerk ist sehr bequem, mit allem Komfort: Zentralheizung, Gas, kaltes und heißes Wasser, Balkon, Telefon. 6. Die Wohnung ist fünfundvierzig Quadratmeter groß. 7. Sie besteht aus drei Zimmern, einer Küche, einem Badezimmer und einer Toilette. 8. Vom Korridor aus führen die Türe in alle drei Zimmer: Wohnzimmer, Schlafzimmer und mein Arbeitszimmer. 

MEINE HILFE ZU HAUSE

1. Ich bin 15 Jahre alt und gehe in die neunte Klasse. 2. Wir sind vier in der Familie: der Vater, die Mutter, mein jungerer Bruder, der in der ersten Klasse lernt, und ich. 3. Der Vater arbeitet von früh bis spät. 4. Die Mutter ist auch berufstätig und muß noch den Haushalt fuhren. 5. Sie hat immer alle Hände voll zu tun, darum helfe ich ihr, wo ich kann. 6. Am Wochenende raumen wir die Wohnung zusammen auf. 7. Wir wischen Staub ab, putzen die Teppiche. 8. Der Vater und der Bruder machen mit. 9. Vor kurzem haben wir eine neue Waschmaschine gekauft, und jetzt wasche ich mit Vergnügen, da? heißt, ich schalte die Maschine ein – und habe eine Stunde Freizeit! 10. Leider muß man noch bügeln, und das gefällt mir gar nicht. 11. Jeden Tag gehe ich auch einkaufen.

MEIN ARBEITSTAG

l. Mein Arbeitstag beginnt recht früh. 2. Punkt sieben Uhr klingelt der Wecker. 3. Ich erwache und stehe sofort auf. 4. Nach der Morgengymnastik gehe ich ins Badezimmer und mache schnell meine Morgentoilette: ich wasche mich, putze mir die Zähne, kämme das Haar. 5. Meine Mutter bereitet inzwischen das Frühstück zu. 6. Zum Frühstück esse ich gewöhnlich Brötchen mit Wurst und Käse und trinke eine Tasse Kaffee oder Tee. 7. Dann kleide ich mich an und eile in die Schule.

UNSERE SCHULE

1. Dieses Jahr ist das letzte Schuljahr in meinem Leben. 2. Meine Schule befindet sich in der Kirowstraße. 3. Das weiße dreistöckige Gebäude sieht man schon von weitem. 4. Das Gebäude ist ganz schön und bequem. 5. Durch die Eingangstür kommt man ins Vestibül. 6. Hier ist die Garderobe. 7. Hier befinden sich auch die Kanzlei, der Speiseraum, die Bibliothek, Kabinett des Arztes und die Werkstätten. 8. Und da ist unsere Turnhalle, der Raum, den unsere Sportler gern haben. 9. Im Speiseraum können wir zu Mittag essen. 10. Eine breite Treppe führt in den zweiten Stock. 11. Die erste Tür rechts führt ins Lehrerzimmer, dann kommt eine Reihe von Klassenzimmern.

IN DER DEUTSCHSTUNDE

1. Mein Lieblingskabinett in der Schule ist das Kabinett für Fremdsprachen. 2. Hier gibt es einen Kassettenrekorder, Kopfhörer, ein Fernsehgerät und andere moderne Einrichtungen, die beim Studium der Sprache helfen. 3. Hier zeigt man interessante Lehrfilme in deutscher Sprache. 4. An den Wänden hängen grammatische Tabellen und eine große Landkarte Europas, auf der wir Deutschland, Österreich, die Schweiz, Luxemburg und Lichtenstein finden können. 5. In den Schränken liegen verschiedene Bücher der deutschen Schriftsteller und Wörterbücher.

MEINE SOMMERFERIEN

1. Ich erinnere mich gern an meine Sommerferien. 2. In diesem Sommer erholte ich mich in einem Zeltlager am Baikalsee. 3. Dort war es sehr schön. 4. Der Baikalsee ist der tiefste und schönste See in unserem Land. 5. Unsere Zelten standen im Wald. 6. Die Natur war sehr malerisch: ein blauer See, grüne Wälder und Wiesen. 7. Der Sommer war in diesem Jahr sehr heiß. 8. Wir badeten viel im See, schwammen um die Wette, sonnten uns. 9. Sehr oft fuhren wir Boot, fischten. 10. Manchmal machten wir Wanderungen in den Wald, um dort Pilze und Beeren zu suchen.

MEIN HOBBY

1. Seine Freizeit verbringt jeder nach eigenem Geschmack und Hobby. 2. Der Eine macht sich auf den Weg in den Wald, der Andere hat sich fürs Wochenende ein spannendes Buch bereit gelegt. 3. Auch im Kochen versucht man sich gern in seiner freien Zeit. 4. Was mich anbetrifft, so interessiere ich mich für Briefmarken. 5. Die Philatelie ist ein ernstes Hobby. 6. Dazu braucht man Zeit und Geduld. 7. Das Sammeln von Briefmarken ist sehr lehrreich. 8. Die Briefmarken geben Auskunft über Land und Leute, über Künstler und Wissenschaftler. 9. Sie unterrichten uns in Literatur, Geographie und Weltgeschichte. 10. Ein richtiger Briefmarkensammler ist ein Mensch mit vielseitigen Interessen und Kenntnissen. 11. Er muss sehr viel lesen. 12. Ich sammle Briefmarken nach Motiven und zwar die Pflanzenwelt.

SPORT

1. Der Sport nimmt eine wichtige Stelle im Leben der Menschen ein. 2. Die Sportsendungen, die regelmäßig am Wochenende ausgestrahlt werden, sind sehr beliebt. 3. Immer mehr Leute werden Mitglieder eines Sportvereins oder besuchen gern Stadien und Sportplätze. 4. Körperkultur und Sport machen uns gesund und kräftig, bringen Freude am Leben. 5. Sie müssen unbedingt zu unserer Freizeit gehören. 6. Damit Körper und Geist fit bleiben, muß man natürlich Sport treiben. 7. Es gibt viele Sportarten, so daß jeder für sich etwas finden kann. 8. Die meisten Bürger betreiben eine Sportart aus Freude an der Bewegung und um gesund zu bleiben. 9. Der Winter hat für Sportbegeisterte seine Reize. 10. Man kann Schi oder Schlittschuh laufen. 11. Die Kinder rodeln sehr gern.

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