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DER THEATERBESUCH

1. Manchmal, wenn ich freie Zeit habe, gehe ich ins Theater. 2. Leider gelingt es nicht oft, weil das Lernen viel Zeit in Anspruch nimmt. 3. Gewöhnlich besuche ich das Theater mit meiner Freundin. 4. Sie ist eine leidenschaftliche Theaterliebhaberin. 5. Die Theaterkarten kaufen wir an der Theaterkasse im voraus.

IN DER GEMÄLDEGALERIE

1. Ich interessiere mich sehr für Kunst. 2. Und immer besuche ich neue Kunstausstellungen. 3. Vor kurzem habe ich eine solche besucht. 4. Die war wunderbar. 5. Ich habe viel Neues und Interessantes kennen gelernt. 6. Kennst du das berühmte Gemälde von Pukirew "Ungleiche Ehe"? 7. Das war ein Bild, das auf die meisten einen sehr starken Eindruck machte. 8. Stell dir vor: ein Brautpaar. 9. Er ist ein alter Mann, wahrscheinlich hoher Beamter, mit Ordensbändern und Sternen. 10. Spärliches, weißes Haar umgibt die Glatze. 11. Sein mageres Gesicht verrät einen egoistischen und herrischen Charakter.

IM KINO

1. Das achte Weltwunder – so nannte man das Kino gleich nach seiner Geburt. 2. Die Pioniere der Filmtechnik sind die Brüder Lumiere. 3. 1895 (achtzehnhundertfünfundneunzig) wurde in Paris das erste Filmtheater eröffnet. 4. Der achtundzwanzigste Dezember wurde zum Geburtstag des Films. 5. Diese neue Kunstart verbreitete sich schnell in Europa. 6. In Russland wurden die ersten Filme ab 1908 (neunzehnhundertacht) produziert. 7. Es waren anfangs schwarzweiße Stummfilme, die zehn bis fünfzehn Minuten liefen.

DER FILM, DER MIR GEFÄLLT

1. Es ist schwer, unser heutiges Leben ohne Kino sich vorzustellen. 2. In jeder Familie gibt es jetzt einen Fernseher, so sehen die meisten Menschen verschiedene Filme fern. 3. Das sind schwarzweiße und Farbfilme, musikalische und populärwissenschaftliche, Dramen und Komödien. 4 Was mich angeht, so sehe ich mir die Komödienfilme besonders gern an. 5. Dazu gehören die Filme von Gaidai, Rjasanow, Danelia und anderen.

IN DER BIBLIOTHEK

1. Die Literatur hat auf das geistige Leben der Gesellschaft einen großen Einfluss. 2. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Lesen. 3. Ich interessiere mich besonders für die Werke der schönen Literatur. 4. Obwohl ich viele Bücher habe, besuche ich oft die Stadtbibliothek.

5. Diese Bibliothek ist ein großes und modernes Gebäude. 6. Sie hat verschiedene Abteilungen: für schöne, technisch-wissenschaftliche und ausländische Literatur. 7. Es gibt dort auch einen gemütlichen Lesesaal. 8. Jeder kann Leser der Bibliothek sein. 9. Man muss nur eine Lesekarte haben, um die Bibliothek zu benutzen. 10. Man darf Bücher und Zeitschriften für zwei Wochen ausleihen. 11. Man muss aber alle Bücher in Ordnung halten.

WAS BRINGT HEUTE DIE ZEITUNG?

1. Jeder Mensch hat seine Gewohnheiten. 2. Ich bin nämlich gewöhnt, jeden Morgenzeitungen zu lesen. 3. Wenn die Morgenzeitung aus irgendeinem Grunde ausfällt, fühle ich mich förmlich krank. 4. In diesem Jahr abonniere ich die "Komsomolskaya Prawda". 5. Ich bekomme sie täglich. 6. Manche Leute durchfliegen nur die Schlagzeilen und das, was in Sperrdruck oder Fettdruck steht. 7. Sie studieren nur die Feuilletons und die Bekanntmachungen. 8. So bin ich aber nicht. 9. Für mich ist die Zeitungslektüre eine ernste Angelegenheit. 10. Wenn ich meine Zeitung zur Hand nehme, lese ich zunächst den Leitartikel. 11. Die Verteilung des Zeitungsmaterials in unseren Zeitungen ist anders als in der deutschen Presse.

BÜCHER IN MEINEM LEBEN

1. In unserer Familie haben wir alle die gleiche Lieblingsbeschäftigung. 2. Wir haben Bücher gern. 3. Das Büchersammeln ist heutzutage Mode geworden. 4. Viele Menschen möchten eine eigene Bibliothek haben. 5. Als ich noch Kind war, hatte ich schon ein kleines Regal für meine Bilderbücher. 6. Und dieses Regal wurde größer und größer. 7. Als ich größer wurde, ging ich mit meinem Vater in die Bibliothek. 8. Hier gab es klassische Bücher von Dickens, historische Romane von Duma, Abenteuer und Krimis der ausländischen Autoren. 9. Und dann die Russen, vor allem Lew Tolstoi und Dostojewski! 10. Wie spannend wird da die Welt geschildert. 11. Heute steht auf den Regalen meines Arbeitszimmers eine Menge von Büchern.

MEIN LIEBLINGSSCHRIEFTSTELLER

1. Ich kenne einige deutsche Schriftsteller. 2. Besonders gefällt mir Heine. 3. Der größte deutsche Lyriker und Publizist des neunzehnten Jahrhunderts Heinrich Heine wurde am dreizehnten Dezember 1797 (siebzehnhundertsiebenundneunzig) in Düsseldorf geboren. 4. Heinrich musste wie sein Vater Kaufmann werden. 5. Dieser Beruf interessierte ihn aber nicht. 6. Seit 1819 (achtzehnhundertneunzehn) besuchte Heine Universität, zuerst in Bonn, dann in Göttingen und Berlin. 7. Er studierte Rechtswissenschaft, interessierte sich aber auch für Literatur, Kunst und Politik. 8. 1821 (achtzehnhunderteinundzwanzig) erschien die erste Sammlung der Gedichte von Heine.

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